Lebensdaten
°1966 in Berlin geboren
° 1988 Arbeit über das Schaffen W. Tendrijakows "Sechzig Kerzen"
° 1989 Arbeit über das Kinderbuch " Wie Janek eine Geschichte fand" von Uwe Kant/Egbert Herfurth
° 1996 bis 2000 Studium der Germanistik an der Humboldt Universität in Berlin
° 2006 bis 2010 Studium der Theaterpädagogik an der Universität der Künste in Berlin
° 2010 Abschlussprojekt an der Universität der Künste
"Bewegungstheater mit Kindern zum Thema "Tagtraum"
Wie gelingt es, "Tagträume" mit Hilfe des Körpers zu gestalten? Inwieweit ist es möglich, abstrakte Körperbilder mit Kindern zu entwickeln?"
° 2007 bis 2010 Leitung der Theatergruppe "Panoptikum" in Berlin
° 2010 bis 2015 Leitung der Theatergruppe " Panoptikum" in Brandenburg
° 2015 bis 2017 Leitung der Theatergruppe " Panoptikum" in Shanghai
° 2011 bis 2013 Ausbildung "storytelling in art & education" an der Universität der Künste in Berlin
° 2012 bis 2014 Erzählkurse für Kinder & Jugendliche in Brandenburg
° 2012 Erzählkunstprojekt mit Erwachsenen im Theater unten drunter in der Märkischen Schweiz
° 2015 bis 2017 Erzählkurse für Kinder und Jugendliche in Shanghai
° 2018 bis 2019 Erzählkurse für Kinder und Jugendliche in Luxembourg
° 2012 Autorinnenausbildung für kreatives Schreiben in Berlin
° seit 2017 freie Schriftstellerin
° seit 2021 Mitglied der Gruppe 48 (Gruppe deutschsprachiger Autoren)
"Rotkäppchen", 1972,
Kindergartenzeit,
Märchen sind Geschichten, die so nie passiert sind und doch ständig geschehen. In bildhafter Sprache vermitteln sie "Wahrheiten", die uns alle betreffen.
Lesung in Buckow, Märkische Schweiz, Immanuel Klinik, 2012
Für ältere und kranke Menschen wecken Märchen und Geschichten Erinnerungen. Kindliche Neugier paart sich hier mit Lebenserfahrung.
Vietnam, SaPa, 2015,
Nicht überall ist das Lesen und Schreiben eine Selbstverständlichkeit.
Jedes Leben und jede Kultur ist voller einzigartiger Geschichten. Sich diese bewusst zu machen und mit anderen Menschen zu teilen, ist nicht nur interessant, sondern sinnstiftend.
China, Shanghai, 2017,
Die Kunst des schönen Schreibens
Die Kalligraphie ist für mich, wie ein unendlicher Weg, der uneben ist, wo man sich selbst näher kommt, Unbekanntes entdeckt und sichtbar macht.
Taiwan, Taipeh, 2017,
Durch das aktive Zuhören bekommt das Gespräch mehr Tiefe, egal in welcher Sprache.
Keita Kawasaki , Ikebanakünstler,
Shanghai, 2018,
K. Kawasaki hat mich mit seiner zeitgenössischen Kunst inspiriert und meinen Blickwinkel in vielerlei Hinsicht erweitert und verändert.
Porträtzeichnung,
Ligurien , 2024,
Das Schreiben hat viele Bezüge zur Bildenden Kunst.
" Das Gelingen ist manchmal das Endresultat einer ganzen Reihe missglückter Versuche."
( Vincent Van Gogh)
Meiner Enkeltochter Geschichten vorzulesen und sie Abenteuer erleben zu lassen, ist ein tolles Gefühl. Außerdem lehrt es sie, Bücher mit Zuneigung zu verbinden.